Webseitenerstellung: Diese 10 Dinge unbedingt beachten!

Ein Internetauftritt ist immer individuell. Dennoch gibt es verschiedene Aspekte, die Du bei der Webseitenerstellung beachten solltest.

Sie muss

  • sich positiv hervorheben, um erfolgreich zu sein,
  • Besucher auf Anhieb überzeugen und
  • sie zur gewünschten Handlung auffordern.

Die Basis all dessen ist die Auffindbarkeit in Suchmaschinen, gegebenenfalls in Kombination mit geeigneten Marketingstrategien.

Wir verraten Dir zehn Dinge, die Du bei deiner Webseitenerstellung unbedingt beachten mußt, um zum gewünschten Erfolg zu kommen.

1. Die Homepage-Gestaltung

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Der erste Eindruck zählt – im Internet gilt das ganz besonders. Findet ein Besucher auf Deine Seite, scannt er umgehend

  • Layout,
  • Design und
  • Inhalt,

beispielsweise anhand einer Überschrift.

Daher ist eine professionelle Webseitenerstellung wichtig für Deinen Erfolg. Die Farbwahl sollte stimmig sein, ein Logo aussagekräftig und einprägsam.

Weiterhin möchte sich der Besucher sofort zurechtfinden. Das erreichst Du über eine übersichtliche Strukturierung und Formatierung: Relevante Inhalte müssen sofort ins Auge fallen.

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2. Zielführende Navigation

Anhand der Navigation erkennt der Besucher, welche Inhalte er auf der Webseite findet und kann diese bei Interesse aufrufen. Damit er sich gleich zurechtfindet, muss die Navigation übersichtlich und mit relevanten Schlagworten versehen sein.

Du gibst ihm also damit eine Art Wegweiser. Muss er dagegen erst suchen, ob und wo er eine Information oder ein Produkt findet, verlässt er Deine Seite schnell wieder.

Das betrifft insbesondere auch Informationen zur Person oder dem Unternehmen sowie die Möglichkeit der Kontaktaufnahme. Nicht zu vernachlässigen sind auch konkrete Handlungsaufforderungen.

3. Strukturierung der Inhalte

Der typische Internetnutzer möchte wichtige Informationen auf einen Blick erfassen. Das gelingt über eine sorgfältige Strukturierung der Inhalte – das ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Webseitenerstellung und sollte auf keinen Fall vernächlässigt werden.

Es ist weniger wichtig, wie umfangreich Textinformationen sind, sondern wie Du sie gestaltest. Wir raten Dir zu kurzen Absätzen, deren Inhalt in einer Überschrift oder Zwischenüberschrift genannt und optisch hervorgehoben wird.

Das ermöglicht es, schnell durch den Text zu scrollen und gewünschte Informationen zu lesen. Auflistungen lockern den Text ebenfalls auf und verschaffen einen schnellen Überblick.

Ebenso kannst Du Inhalte in einer grafisch ansprechend gestalteten Übersicht kurz und knackig auf den Punkt bringen und zu einem ausführlicheren Text auf einer Unterseite verlinken. Grundsätzlich gilt: Inhaltlicher Mehrwert ist immer gerne gesehen, Deine Seite darf jedoch nicht überladen und unübersichtlich wirken.

4. „Bilder sagen mehr, als Worte“

Text muss der Besucher mit dem Verstand erfassen, Bilder liefern hingegen anschauliche Informationen. Professionelle Fotos von Dir oder Deinem Team schaffen eine Vertrauensbasis in der ansonsten vorherrschenden Anonymität des Internets.

Gute Produktfotos zeigen authentische Details und eignen sich hervorragend für eine verkaufsfördernde Präsentation. Ebenso können sie eine Gliederung für den Textinhalt schaffen und den Blick auf bestimmte Inhalte lenken. Du kannst sie folglich auf vielseitige Art einsetzen.

5. SEO Webseitenerstellung

An einer übersichtlichen Navigation und guten Strukturierung der Inhalte sind auch Suchmaschinen interessiert. Daneben spielen die verwendeten Keywords und deren Platzierung eine Rolle.

Andere relevante Aspekte sind der Domainname, die Metadaten, die Einbindung grafischer Elemente, die interne und externe Verlinkung sowie die Performance. Unser Tipp: Optimiere Deine Seite gleich bei der Erstellung für Besucher und Suchmaschinen gleichermaßen.

Je besser die Suchmaschinenplatzierung ist, umso eher wird Deine Webseite gefunden, und nur, wenn sie die Bedürfnisse der Besucher erfüllt, verweilen diese auf der Seite und empfehlen sie weiter.

6. Integration sozialer Netzwerke

Biete Deinen Besuchern die Möglichkeit, die Webseite oder einzelne Inhalte in sozialen Netzwerken zu teilen. Das gleicht einer persönlichen Empfehlung und steigert den Bekanntheitsgrad.

 

Auch bieten soziale Netzwerke die Möglichkeit der Interaktion mit Interessenten und Kunden. Eine sorgfältige Planung vorausgesetzt, hast Du damit zudem die Möglichkeit, effektives Marketing zu betreiben.

7. Aktualität und Performance

Aktuelle Inhalte finden bei Suchmaschinen und Besuchern Anklang. Sie animieren zu einem regelmäßigen Besuch Deiner Webseite und sind ein Hinweis, dass diese gepflegt wird.

Zur Umsetzung eignet sich ein Blog- oder Newssystem. Allerdings nutzen die besten Inhalte nichts, wenn sie aufgrund langer Ladezeiten nicht gelesen werden: Dauert das Laden der Seite zu lange, wird das von Suchmaschinen abgewertet und Besucher orientieren sich anderweitig.

Beeinflusst wird die Performance einerseits durch den Webserver und die Qualität des Anbieters, andererseits durch die Programmierung der Seite.

8. Wahl des Anbieters

Um eine Webseite online zu stellen, benötigst Du Speicherplatz auf einem Internetserver. Diesen bekommst Du bei einem entsprechenden Anbieter beziehungsweise Provider.

Dabei ist zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Diensten zu unterscheiden. Unterschiede gibt es außerdem im Leistungsumfang. Das betrifft neben dem Speichervolumen die verfügbaren Dienste.

Bei zahlreichen renommierten Anbietern ist eine Domain im Tarif inklusive. Ebenso können E-Mail-Account, Subdomains, eine Datenbank und verschiedene Programmiersprachen wie PHP-Unterstützung enthalten sein. Letztere benötigst Du zum Beispiel, wenn Du Deine Webseite mit WordPress erstellen möchtest.

9. Kosten für die Webseitenerstellung kalkulieren

Wie teuer Deine Webseite ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Bei einem kostenlosen Angebot bezahlst Du natürlich nichts.

Dafür ist jedoch der Leistungsumfang in der Regel eingeschränkt. Möglicherweise erfolgen Werbeeinblendungen und Du musst das Risiko berücksichtigen, dass ein kostenloser Dienst jederzeit eingestellt werden kann.

Entscheidest Du Dich für ein CMS wie WordPress, kannst Du ebenfalls eine kostenlose Variante wählen. Sobald Du allerdings Wert auf ein kommerzielles Design legst, eine eigene Domain verwenden oder Deine Webseite durch spezielle Erweiterungen aufwerten möchtest, fallen wiederum Kosten an.

Sicher möchtest Du auch keinen Internetauftritt „von der Stange“. Das erreichst Du durch Individualisierungen. Solche betreffen in der Regel das Layout, aber auch Details im Skript und den Erweiterungen.

Kannst Du Anpassungen nicht selbst vornehmen, fallen wiederum Webdesign-Kosten an.

10. Sorgfältige Planung – Checkliste

Eigentlich bildet die Planung Deines Internetauftritts die Basis für den Erfolg sowie für die Preis-Leistungs-Kalkulation. Wir führen sie als zehnten Tipp auf, damit Du den vorangegangenen entnehmen kannst, was bei der Planung zu beachten ist.

Idealerweise erstellst Du Dir eine Checkliste, die alle relevanten Aspekte umfasst und Deine persönlichen Anforderungen integriert. Am Anfang steht also ein Konzept.

Dieses umfasst den Umfang Deiner Webseite, deren Inhalte und Strukturierung, den Entwurf einer Navigation und Textgliederung, das Festlegen eines aussagekräftigen Domainnamens, den gewünschten Leistungsumfang, die Zielgruppe und Besucheransprache sowie die Ermittlung relevanter Schlagworte für die Suchmaschinenoptimierung und die Erfüllung weiterer SEO-Kriterien.

So entsteht nun dein SEO Web Design, welches dies Basis für eine gelungene Umsetzung deiner neuen Webseite bildet.

Aus dem Konzept ergeben sich die Anforderungen an den Leistungsumfang. Anhand dessen lässt sich ein geeigneter Provider mit entsprechendem Tarif wählen. Weiterhin ergibt sich, welche weitere Kosten eventuell für das Webdesign anfallen, wenn Du für Deine erfolgreiche Webseite professionelle Unterstützung benötigst.

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